Leben mit AD(H)S

AD(H)S, Chaos und Desorganisation – und wie du raus kommst (FREE Printable Download!)

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AD(H)S und Chaos gehören in meinem Leben zusammen wie Currywurst und Pommes. Beides hat mich schon mein Leben lang begleitet – das eine offensichtlich, das andere hat sich über viele Jahre eine verdammt gute Verkleidung zugelegt. Sowohl das Chaos im Kopf als auch das Chaos, das uns umgibt, sind häufige Begleiter von Menschen mit AD(H)S. Und meist seit Kindheit an. Dabei kann das Chaos viele verschiedene Gesichter annehmen: Von laufend verschusselten Terminen, Aufschieberitis, Unordnung, der Unfähigkeit, sich selbst zu organisieren.  So richtige Chaoten eben. Und jetzt? Den Kopf in den Sand stecken? Garantiert nicht! Denn eins können wir AD(H)S-ler besonders gut: Mit dem Kopf durch die Wand! In diesem Artikel sprechen wir darüber, warum wir das Chaos scheinbar anzuziehen scheinen – und wie wir dagegen angehen können. 

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen mit ADHS ein unordentliches Zuhause haben. Vielleicht liegt die Kleidung überall verstreut, Papiere stapeln sich in jeder Ecke des Hauses, und Spielzeug liegt auf dem Boden verstreut. Bei der Arbeit haben Sie vielleicht Stapel von Papieren und Dokumenten, die überall verstreut sind. Dabei wünschen sich die Betroffenen in vielen Fällen einfach nur ein gemütliches und ordentliches Zuhause. 

Frau mit Computer und Kopfhörer inmitten von Chaos
Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Desorganisation und AD(H)S: Wie äußert sich das?

Aber nicht nur die Unordnung ist ein Merkmal der Desorganisation, mit der wir AD(H)S-ler tagtäglich im wahrsten Sinne des Wortes zu kämpfen haben. Der Spruch “Aus den Augen, aus dem Sinn” scheint extra für uns erfunden worden zu sein. Die Haarbürste, Schlüssel oder Smartphone suchen? Das zählt schon zum Alltag dazu. Nicht selten führt diese Desorientierung auch zu Szenen, die so fast perfekt in einen Comedy-Sketch passen würden: 

Ich komme vom Einkaufen nach Hause und stelle meine beiden Taschen mit den Drogerieartigeln im Wohnzimmer ab. Erstmal etwas trinken! Anschließend nehme ich die Haarfarbe aus der Tasche und bringe sie ins Badezimmer. Im Regal sehe ich, dass da noch die Haarfarben stehen, die ich ja seit Monaten gar nicht mehr benutze, weil ich auf eine andere Farbe umgestiegen bin. Die kann eigentlich auch in den Schrank in der Diele geräumt werden. Hm, hier stehen auch noch andere Dinge, dich nicht so häufig benutze. Also erstmal das Badezimmerregal aus- und umräumen.

Als ich die Farben in den Schrank räumen will, sehe ich, dass da noch der alte Waschbeckenunterschrank vorsteht, der noch darauf wartet, auseinandergenommen zu werden. Gedacht, getan. Langsam knurrt der Magen. Erstmal etwas zu essen machen. Als ich nach einer Stunde zur Toilette muss, sehe ich am Boden alles, was ich in den Schrank räumen wollte. Also als nächstes das wegräumen. Aber was wollte ich eigentlich ursprünglich machen? Ich habe nicht die geringste Ahnung mehr! Dann eben ab auf die Couch und ein wenig lesen! Auf dem Weg ins Wohnzimmer zur Couch stolpere ich über die beiden Einkaufstaschen, die sich in der Zwischenzeit selbstverständlich NICHT selbst ausgeräumt haben.

Carina Kludas

Texterin und Bloggerin

Wenn es sich nur auf solche Szenen im Haushalt beschränkt, kann man das ja durchaus mit Humor nehmen. Unschön wird es, wenn man zum x-ten Mal die Verabredung mit der bessern Hälfte oder den besten Freund*innen verschusselt. Oder wenn man auf der Arbeit wichtige Aufgaben nicht ausführt, weil sie aus den Augen und aus dem Sinn waren. Dann kann es im schlimmsten Fall zu unangenehmen Konsequenzen führen. Ebenso, wenn man permanent vergisst, die Post aus dem Briefkasten zu holen oder offene Rechnungen zu bezahlen. Das Chaos belastet also nicht nur uns, sondern auch unser Umfeld und zwar in mehr als einem einzigen Bereich: 


  • das Chaos in unserem Kopf
  • das Chaos bzw. die Unordnung in unserem direkten Umfeld
  • unser Zeitmanagement bzw. die Planung von bestimmten Handlungen

Diesen Herausforderungen müssen sich Menschen mit AD(H)S jeden Tag stellen und für Außenstehende, deren Gehirn normal funktioniert mögen wir uns dabei manchmal ziemlich unbeholfen anstellen. Warum kehrt das Chaos immer wieder zurück, wenn man doch einmal vernünftig Grund reingebracht hat? 


Ganz einfach: Überlegen wir doch einmal, wie viele Aufgaben so an einem Tag zusammenkommen. Kleine, große, wichtige, selbstverständliche. Jedes Mal, wenn wir versuchen, Ordnung zu schaffen, bleiben verschiedene Aufgaben liegen. Nicht, weil wir aus Trotz sagen “mache ich nicht”, sondern, weil sie schlichtweg hintenrüber fallen. Irgendwann wissen wir gar nicht mehr, wie wir die ganzen Aufgaben in der uns zur Verfügung stehenden Zeit schaffen sollen. Am Ende des Tages erwartet uns ein riesiger Stapel unerledigter Aufgaben. Viele davon angefangen, aber nicht beendet. Unser Frust wächst immer weiter. Ebenso wie das Chaos um uns herum. Doch nicht nur bei uns. 

ADHS und Desorganisation - Frau hebt frustriert die Hände an den Kopf
Photo by Julien L on Unsplash

Einfluss der AD(H)S-Desorganisation im täglichen Leben

Wie schon vorher erwähnt, betrifft die AD(H)S und die damit verbundene Desorganisation nicht nur uns selbst. Die Menschen in unserem Umfeld sind zwangsläufig auch davon betroffen. Die, mit denen wir leben, mit denen wir arbeiten und die, mit denen wir befreundet und verwandt sind. 

 

Berufsleben: 

Gerade im Arbeitsalltag ist Zeitmanagement wichtig. Abgabefristen, Kundentermine, Projektdeadlines, Meetings und mehr müssen nicht nur geplant und aufeinander abgestimmt, sondern auch eingehalten werden. Ob wir uns dafür begeistern oder nicht. Da sind überladene, unübersichtliche Schreibtische alles andere als hilfreich. Speziell bei Teamarbeiten kann es zu unangenehmen Situationen führen, wenn die anderen Teammitglieder auf uns angewiesen sind und wir einfach nicht die Leistung bringen, die wir bringen sollten. Richtig unangenehm wird es, wenn wir unbeliebte oder uninteressante Aufgaben aufschieben und dadurch ins Visier unserer Vorgesetzten geraten. 

 

Freundschaften:

Selbst die besten Freundinnen und Freunde reagieren irgendwann genervt, wenn sie das Gefühl haben, ständig nur versetzt zu werden oder nicht im Fokus unserer Aufmerksamkeit zu sein. Wenn wir uns nur für unsere eigenen Hobbys oder Angelegenheiten interessieren und unsere Freunde sich nicht wertgeschätzt fühlen, dann kann es im  Fall passieren, dass sie eines Tages aus unserem Leben verschwinden. 

 

Familie und Partnerschaft

Gerade im eigenen Haushalt ist das Problem der sogenannten Aufschieberitis besonders ausgeprägt. Nicht ganz unverständlich: Die meisten Menschen sind nicht unbedingt begeistert bei der Sache, wenn es um Hausarbeit geht. Wenn sich jedoch das Chaos häuft und die bessere Hälfte ständig hinter uns herräumen muss, reagiert diese irgendwann nicht mehr nur mit Unverständnis und Frsut, sondern packt vielleicht bald auch die Koffer. Die Aufschieberitis birgt noch andere Gefahren. Wenn nämlich wichtige Termine nicht mehr wahrgenommen und Rechnungen nicht bezahlt werden, dann kann die komplette Existenz auf dem Spiel stehen. Wenn es so weit gekommen ist, dann kann unter Umständen ein rechtlicher Beistand notwendig werden, der sich um wichtige Belange kümmert. 

 

Photo by Headway on Unsplash

AD(H)S-Desorganisation und ihre positiven Seiten

Wie bitte? Ja, richtig gelesen! Auch die Desorganisation unserer AD(H)S kann durchaus ihre positiven Seiten haben. Wie konnten wir schon durch Das Leben des Brian lernenAlways look on the bright side of life! Das vergessen wir schnell, weil wir von klein an gewohnt sind, eher auf die negativen Aspekte zu achten. Das ist schade, denn so übersehen wir oft, dass auch die AD(H)S für uns ganz eigene Stärken mit sich bringen kann .

 

Berufsleben:

Mit Chaos lässt sich schlecht im Voraus planen. Daher haben wir Chaoten meistens gelernt, zu improvisieren. Etwas muss auf der Arbeit kurzfristig umgeworfen und auf andere Weise erledigt werden? Kein Problem! Es ist spontan noch etwas reingekommen, das zeitnah erledigt werden sollte? Wir wissen mit Sicherheit, wie wir das noch irgendwie unterkriegen. 

Da in unserem Privatleben – gerade durch die AD(H)S – auch nicht alles glatt läuft und wir den einen oder anderen Umweg nehmen müssen, sind wir im Vorteil und können unsere Stärke zeigen, wenn im Büro etwas schiefläuft und alternative Lösungswege gefunden werden müssen. Während unsere Kollegen dank der ungeplanten Änderung unruhig werden, sind noch die Ruhe selbst. Kein Wunder: Bei uns läuft alle Nase lang etwas anders als geplant!

 

Multitasking ist auch so ein Schlagwort, mit dem wir uns bestens auskennen. Auf Dauer eher suboptimal, wenn man – zum Beispiel im Haushalt – versucht, alles auf einmal zu erledigen und nichts wirklich zu Ende bringt. Kurzzeitig und strukturiert können wir aber im Berufsleben auch mit dieser Stärke glänzen. Das schnelle Hin- und Herspringen zwischen den Gedanken und Ideen ist immerhin etwas, mit dem wir tagtäglich zu tun haben. Allerdings ist dann eine gute Strukturierung und ggf. Absprache mit den anderen Teammitgliedern wichtig, um nicht den Überblick zu verlieren und die Ideen auch in geordnete Bahnen zu lenken. 

 

Freundschaft und Freizeit:

Viele AD(H)S-Betroffene warten auch im Privatleben mit vielen unterschiedlichen Ideen auf. Sie interessieren sich für enorm viele Sachen, probieren Neues aus und können so nicht nur jede Menge Gesprächsstoff beitragen, sondern auch Ideen beisteuern, um Treffen mit den besten Freundinnen und Freunden immer wieder neu zu gestalten und interessant zu halten. 

 

Zudem können sich unsere Freunde meistens darauf verlassen, dass wir aufgrund unserer erhöhten Spontaneität nicht nur im Zeitplan meist erheblich flexibler sind, sondern im Notfall auch unaufgefordert und schnell zu Hilfe eilen und ihnen zur Seite stehen. 

Familie und Haushalt: 

Unsere spontanen Ideen und unser Drang nach Neuem können in Beziehungen von Vorteil sein. Auch in Familien mit Kindern können diese Eigenschaften für frischen Wind und eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung sorgen. Wir können motivieren, begeistern, mitziehen. 

 

Aufräumaktionen helfen nur kurzfristig. Kurze Zeit später hat mich das Chaos schon wieder eingeholt.

Nina P.

Tourismuskauffrau

Warum sporadische Aufräumaktionen nicht wirklich helfen

Um eine Sache klarzustellen: Menschen mit AD(H)S leben nicht gerne im Chaos und in der Unordnung. Auch, wenn uns das oft unterstellt wird! Wir wünschen uns nicht nur, eine ordentliche Umgebung zu haben, wir brauchen sie auch, weil Struktur und Ordnung uns helfen, so normal wie möglich zu funktionieren. Ein unordentliches Umfeld beeinträchtigt uns zusätzlich negativ. Dennoch fällt es uns oft schwer, uns aus eigenem Antrieb dauerhaft davon zu befreien. Warum? 

 

Ein typisches Erscheinungsbild für einen AD(H)S-Haushalt: Der Keller steht voller Gerümpel, die Abstellkammer auch. Kleidung liegt nicht nur auf dem Boden, sondern findet sich auch über Stühlen, der Sofalehne oder auf anderen Möbelstücken. Schuhe und Taschen fliegen in der Wohnung herum, die Wäsche ist zwar abgehängt, aber nicht weggeräumt. Geschirr und Besteck finden sich nicht nur in der Küche, sondern benutzt auch im Wohn- und Kinderzimmer. Von den Krümeln und Staubflusen am Boden ganz zu schweigen. 

 

Wir Betroffenen versuchen, den täglichen Anforderungen gerecht zu werden, haben aber so unsere Schwierigkeiten, Arbeit, Familie, Haushalt und Freizeit gleichzeitig unter einen Hut zu bekommen. Das äußert sich dann in dem Chaos, das uns umgibt. Irgendwann wird es uns zu viel und wir ziehen mit Müllsäcken und Putzmitteln bewaffnet in den Kamp gegen das AD(H)S-Chaos. Wir entwickeln dann für eine gewisse Zeit einen Hyperfokus in Bezug auf das Aufräumen und kommen tatsächlich ganz gut voran. Wir misten endlich den Kleiderschrank aus, bringen das Altglas und das Altpapier weg oder sortieren sonstiges Gerümpel aus. 

 

Achtung! Solche Aufräumaktionen machen nur Sinn, wenn das Aussortierte auch direkt weggebracht wird. Ohne Auto oder helfende Hände, die beim Abtransport helfen kann der Schuss schnell nach hinten losgehen: Zu der alltäglichen Unordnung gesellt sich dann das aussortierte Gerümpel. 

 

Ist die Unordnung fürs Erste beseitigt, können wir wieder leichter atmen und fühlen uns freier. Leider hält dieser Zustand erfahrungsgemäß nicht lange an und die Unordnung holt uns wieder ein. 

Photo by Anaya Katlego on Unsplash

Ohne Mörtel keine Mauer!

Okay, was? Richtig gelesen! Wenn wir versuchen, eine Mauer ohne Mörtel zu bauen, mag sie vielleicht für eine gewisse Zeit stehen und sieht auch oberflächlich gut und stabil aus. Jedoch bei dem kleinsten Sturm fällt sie auseinander. Und warum? Weil der wichtigste Bestandteil fehlt; jener, der sie zusammenhält. 

 

Und so ist es auch mit der Ordnung um uns herum. Für kurze Zeit sieht sie gut und stabil aus. Doch schon nach kurzer Zeit fällt die Fassade in sich zusammen. Weil wir oft den Mörtel weggelassen oder nur notdürftig verwendet haben. Also die Ordnungs-Routinen und Strategien zwischen den Aufräumaktionen, die uns helfen, die geschaffene Ordnung auch beizubehalten.

 

Dazu müssen wir häufig neue Gewohnheiten schaffen. Denn diese laufen irgendwann automatisch ab, so dass wir uns nicht jedes Mal darüber Gedanken machen müssen. Leider dauert es bei AD(H)S-Betroffenen erfahrungsgemäß etwas länger, bis sich die Abläufe etabliert haben. Das heißt für viele von uns: die Frustration herunterschlucken und immer wieder aufs Neue versuchen, andere Wege ausprobieren und to Do-Liste um to Do-Liste schreiben. Irgendwann werden wir damit belohnt, dass die Abläufe, die uns bislang so schwer gefallen sind, endlich automatisch laufen. 

 

Welche Ordnungsgewohnheiten können uns helfen, das Chaos fernzuhalten? 

 

Zu Beginn müssen wir uns noch bewusst überlegen, was wir mit den Dingen tun, die wir in unserem Alltag um uns sammeln. Wichtig ist, dass jeder Gegenstand seinen eigenen festen Bestimmungsort hat, an den er nach Gebrauch wieder geräumt wird. 

Idealerweise räumen wir die Dinge direkt weg, wenn wir sie nicht mehr benutzen. Dazu halten wir kurz inne und überlegen: bringen wir das benutzte Geschirr in die Küche, wo es sich sammelt, bis dort das Chaos herrscht? Oder stellen wir es direkt in die Spülmaschine, die – wenn sie voll ist – direkt angestellt werden kann, so dass wir später wieder frisches Geschirr zur Verfügung haben?

 

Es macht keinen Sinn, Dinge erst zu einer Zwischenablage zu bringen, wo sie sich sammeln und unerwünschte Eigenschaften (ggf. Fliegen) mit sich bringen können. Müll gehört direkt in den Müllsack oder den Mülleimer (und dieser zeitnah nach draußen in die Tonne gebracht!). Kleidung in den Wäschekorb oder in den Kleiderschrank. Bücher ins Regal, Spielsachen in die Spielkiste, etc. 

 

Aber ich hab doch keine Zeit, jeden Tag zwischen all den Aufgaben auch noch ständig hin und her zu räumen! Kennst du diesen Gedanken auch? Den haben die meisten AD(H)S-Betroffenen. Weil sie sich von den vielen Aufgaben überladen und überlastet fühlen. Unabhängig davon, ob sie von ihrer AD(H)S wissen oder nicht. Hier hilft es, sich anzugewöhnen, bei jedem Gang in ein Zimmer kurz zu überlegen, was man aus dem aktuellen Raum dorthin mitnehmen kann. 20 Sekunden überlegen und handeln. 

Foto von Ron Lach von Pexels

Täglicher Rundgang: Mehr Ordnung in 10-15 Minuten

Wenn deine Gebrauchsgegenstände bereits einen festen Platz haben, schaffst du schnell ein ganzes Stück mehr Ordnung, wenn du jeden Tag 10 oder 15 Minuten lang mit einem Wäschekorb oder einer großen Kiste durch die Räume gehst. Stell dir ruhig einen Timer. Zuerst sammelst du alle Gegenstände ein, die nicht an ihrem festen Stammplatz sind. Im nächsten Schritt bringst du diese Ausreißer dort hin, wo sie hingehören. 

Neue Gewohnheiten in bestehende Routinen aufnehmen

Überlege dir, welche Routinen du schon erfolgreich im Alltag nutzt. Was läuft bei dir automatisch ab, ohne, dass du dir darüber Gedanken machen musst? Kannst du neue Gewohnheiten zu diesen laufenden Routinen hinzufügen? Das funktioniert oft leichter als Routinen komplett neu aufzustellen und zu erlernen. 

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1982er Baujahr, Introvertierter Dickkopf mit Leidenschaft zum Schreiben und ADHS. Mit dem Kopf durch die Wand ist auch ein Weg! Texterin in einer Agentur für Kommunikation und Design. ++ Leise kann auch laut sein! >>> blogs: myhappychaos.de und wortundherz.de

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